Interview während der Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock mit der Ex-LG Sprinterin Cathleen Tschirch.
Das Interview führte Jana Beerberg. Sie sprach mit ihr über zukünftige Veränderungen in ihrem Leben.
 
Beerberg: Zunächst möchte ich auf den Beginn Deiner Karriere blicken. Wie begann Deine sportliche Laufbahn?
Tschirch: Zunächst langsamer - mit viel Kindersport durch Unterstützung meiner Eltern, mit Freunden die aus der Schule mit mir zum Training gegangen sind und Wechseln zu verschiedenen Vereinen.
 
Beerberg: Dann kam die Zeit der LG Weserbergland – mit den „Golden Girls“ – der Wechsel zum TSV Bayer 04 Leverkusen – Gab es Wettkämpfe oder Läufe, die Dir besonders in Erinnerung geblieben sind?
Tschirch: „Golden Girls“ hört sich so alt an (lacht). Es gibt ganz ganz viele Läufe, die mir positiv in Erinnerung geblieben sind. Natürlich gehört Berlin (WM 2009) mit der Bronzemedaille dazu, aber auch wie es sich anfühlt in einem olympischen Finale zu stehen. Ich weiß noch ganz genau, wie wir bei den Europameisterschaften den Stab verloren haben.  Es sind positive und negative Erlebnisse die sich im Kopf eingebrannt haben.
 
Beerberg: Du hast im Weserbergland einen positiven Eindruck hinterlassen. Was hat Dir die Zeit im Weserbergland gegeben?
Tschirch: Auf jeden Fall ganz ganz viel was Menschlichkeit angeht. Es war wichtig für mich zu sehen, dass man mit Motivation und Freude auch wirklich  weit kommt und seine Leistung verbessern kann.
Mit Werner Scharf habe ich einen super Trainer gehabt, der mir immer noch mit Rat und Tat zur Seite steht und Uwe (Beerberg) quasi als Vater des Vereins in Fischbeck bzw. der LG  ganz viel Intensität geleistet hat. Es hat mir natürlich viel Freude gemacht, es war der Weg, der mich in die nationale Spitze gebracht hat um international Laufen zu können. Es waren im Erwachsenenbereich die Grundsteine, die gelegt worden sind.
 
Beerberg: Du hast eine Ausbildung als Physiotherapeutin absolviert. Jetzt scheidest  du aus der Sportfördergruppe der Bundeswehr aus. Wie geht es beruflich weiter?
Tschirch: Ich werde die Seite wechseln. Räumlich Richtung Mannheim und ich möchte meine Erfahrungen und mein Wissen an Nachwuchsathleten weitergeben.  Ich hoffe meine Ausbildung als Physiotherapeutin mit einfließen lassen zu können. Das ist die beste Kombination die wir haben, beides in einer Person vereinen zu können.
 
Beerberg: Welche Ziele hast Du als zukünftige Trainerin?
Tschirch: Ich möchte zunächst erst mal viel lernen und Erfahrungen sammeln um  gut zu werden. In Mannheim mit dem Stützpunkt Sprint, mit Valerij Bauer (Trainer Verena Sailer) und Verena Sailer selbst im aktiven Bereich ganz viel leisten zu können. Dort sind die Voraussetzungen sehr gut.

Beerberg: Das heißt, wenn Du Deine Karriere fortsetzt, werden wir Dich im nächsten Jahr im Trikot der MTG Mannheim sehen?
Tschirch: Wenn ich aktiv starten sollte, wird das so sein.
 
Beerberg: Wie hat Leverkusen darauf reagiert?
 Tschirch:  Ganz positiv! Es wünscht mir keiner etwas Schlechtes. Sie sind natürlich traurig, dass ich weg gehe, weil ich nicht nur menschlich fehlen werde, sondern auch bei den Jugendlichen -  mit denen ich schon einiges gemacht habe – einen positiven Eindruck hinterlassen habe.Es wurde mir viel Freude und Glück gewünscht, bei den Perspektiven, die mir geboten werden.
 
Beerberg: Ich bin davon überzeugt, dass Du in Mannheim Fuß fassen wirst und der Kontakt ins Weserbergland wird hoffentlich nicht abreißen. Vielleicht wird ja auch mal der ein oder andere Athlet aus unserer LG in Deine Hände gelangen. Ich wünsche Dir viel Gesundheit und  dass Du bald wieder verletzungsfrei bist. Vielen Dank für das Interview.
Tschirch: Sehr gerne!

Jana Beerberg

Beerberg: „Bei den Wechseln ist noch Luft drin“

Jugend-DM: LGW-Staffel verpasst Finale



Rostock. Das Abenteuer DM ist beendet. Und die Nachwuchs-Sprinterinnen der LG Weserbergland konnten das Rostocker Stadion an der Kopernikusstraße nach dem Ausscheiden im 4x100-Meter-Vorlauf mit erhobenem Kopf verlassen. Bei der deutschen Jugend-Meisterschaft lief das Quartett in 49,80 Sekunden seine zweitbeste Zeit des Jahres – nur bei der DM-Qualifikation in 49,36 Sekunden waren die LGW-Staffel besser gewesen.
 Für Doreen Dehne, Mara Zielonka, Maja Trivuncic und Josephine Rohmann reichte es aber wie erwartet nicht, um ins Finale vorzustoßen. Selbst die eigene Bestzeit wäre etwas zu langsam gewesen: „Wir waren aber immerhin 20. der 25 Quartette. Nur vier Plätze besser und wir wären sogar ins B-Finale gekommen“, sagte Trainer Uwe Beerberg. Doch die Nervosität war schon etwas größer als bei irgendwelchen Landesmeisterschaften. „Vor dem Lauf der Call-Room, Kontrolle von Spikes und Trinkflaschen – das ist schon was anderes“, meinte Beerberg. Nur Mara Zielonka, in punkto DM-Teilnahmen schon ein alter Hase, gab sich gelassen. Erst kurz vor dem Lauf kam die Nervosität. Nachdem Zielonka den Staffelstab von Dehne übernommen hatte und rund zwölf Sekunden später an Trivuncic weitergegeben hatte, war die Anspannung aber vorbei.
„Man ist immer froh, wenn der Stab nicht runtergefallen ist“, sagte Zielonka. Als auch der letzte Wechsel auf Rohmann geklappt hatte und diese im Ziel ankam, waren alle zufrieden. „Sicher war bei allen Wechseln noch etwas Luft drin, aber mit diesem Auftritt kann ich sehr zufrieden sein – besonders da drei noch der U-18-Klasse angehören und es für zwei auch die allererste DM war“, meinte Beerberg. Lob und anerkennende Worte gab es auch von der früheren deutschen Meisterin Cathleen Tschirch, die ihre größten Erfolge im LGW-Trikot gefeiert hatte. Sie betreute nun den Leverkusener Nachwuchs.
Doch von dessen dritten Platz im B-Finale in 48,44 Sekunden bekamen die aktuellen LGW-Sprinterinnen schon nichts mehr mit. „Wir sind noch schnell zum Ostseestrand gefahren. Das war doch entspannender als im heißen Stadion“, sagte Beerberg zu der verdienten Belohnung für den DM-Auftritt. mha

Klarer Sieg in Berlin für die 4 x 100 Meterstaffel der LG Weserbergland / Silber und Bronze für Kai Ingwersen

Author : Klaus Fyre

Berlin. Die Reise nach Berlin hat sich besonders für die Männerstaffel der LG Weserbergland gelohnt. Über 4 x 100 Meter lief es bei der Norddeutschen Meisterschaft im Stadion Lichterfeld vom Start bis zum Ziel optimal. Sein Quartett war einfach „das Beste im Norden,“ freute sich Trainer Werner Scharf. Hohes Tempo, gute Feinabstimmung bei den Wechseln – Stephan Loschan, Kai Ingwersen, Toni Pscherer legten glänzend vor und Etienne Diatta brachte als Schlussläufer den Stab nach 41,30 Sekunden über die Ziellinie. Mit klarem Vorsprung vor dem SSC Berlin (41,94) und Werder Bremen (42,01).
Schon vor den Staffelläufen hatte Ingwersen  mit dem Gewinn der Silbermedaille seine Qualitäten über 100 Meter unter Beweis gestellt. Nach 10,69 Sekunden musste sich Hamelns Sprinter-Ass im Finale nur Alexander Haß (1. LAV Rostock/10,60) geschlagen geben. Diatta, Pscherer und Loschan hielten sich im Zwischenlauf zurück und verpassten das Finale. Im 100-Meterlauf der Frauen verabschiedeten sich Doreen Dehne (13,03) und Daniela Röttinger (13,73) im Vorlauf, für Isabell Hartmann (12,43), Julia Röttinger (12,53) und Isabell Garling (12,58) kam das Aus ebenfalls in den Zwischenläufen. Da platzte auch die Sprintstaffel der LG Weserbergland, denn Isabell Hartmann musste mit Achillessehnenproblemen passen. Werner Scharf hatte sich zwar auch mit der Damenstaffel eine Medaille ausgerechnet, doch er zog sein Team aus gutem Grund zurück: „Das Verletzungsrisiko war bei Isabell einfach zu groß und das wollten wir nicht eingehen.“
Über 200 Meter, wo der Rostocker Alexander Haß (21,34) seinen zweiten Sprinttitel holte, brachte die LG Weserbergland gleich drei Männer ins Finale. Erneut schaffte Kai Ingwersen mit 21,96 Sekunden als Dritter den Sprung aufs Treppchen. Etienne Diatta (22,18) wurde Fünfter, Toni Pscherer (22,55) trotz leichter Muskelprobleme Sechster. Die Serie der guten Platzierungen setzte Isabell Hartmann fort. Sie lief über 200 Meter nach 25,33 Sekunden ein und landete auf Platz vier. Diana Dienel benötigte 58,94 Sekunden für die 400 Meter-Distanz. Zur erhofften Medaille hat es für die LG-Läuferin aber nicht gereicht.

Quelle : Dewezet

mit 1:59,04 Minuten Fünfter in Minden
 
Ich war ja nun auf der Bahn seit längerem nicht aktiv Nach einer Wettkampfpause auf der Bahn von gut 1 1/2 Jahren habe ich dieses Jahr bereits Starts mit einer ansprechenden Zeit über 800 m (2:03,06 min) und die selten gelaufene Strecke 1 Meile (4:36,24 min) absolviert. Gestern, am 19. Juli stand nun in Minden der zweite Start über die 800 an. In einem sehr gut besetzten Feld von 6 Läufen war ich im schnellsten Lauf am Start. Die hohe Leistungsdichte merkte man hier bereits zu Beginn, da es nach dem Start zwischen den Läufern zu zahlreichen Drängelein kam. Auch ich blieb hiervon auf den ersten 200 m nicht ganz verschont und war gezwungen mich zunächst im hinteren Teil des Feldes einzuordnen. Nach 400 m merkte ich zwar, dass ich auf der ersten Runde bereits etwas Kraft gelassen hatte, war jedoch mit einer Durchgangszeit von circa 58,5 sek. noch im Soll. Auf der zweiten Runde kam mir dann das Training der letzten Wochen zugute, ich konnte noch den ein oder anderen Läufer überholen und lief im Ziel mit für mich sehr guten 1:59,04 min als fünfter ein. Nun will ich schauen, was in weiteren Wettkämpfen auch auf anderen Strecken noch für mich drin ist und ob ich mich meiner schon etwas länger bestehenden 800 m Bestzeit von 1:57,5 min noch weiter nÀhern kann.
 
Viele Grüße, Tobi

Zehnkämpfer gibt Debüt bei U 23-EM


Author : Klaus Frye


Tampere. Der Flieger, der den Tross des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) zur Europameisterschaft der U 23-Junioren nach Finnland brachte, ist bereits am Dienstag im hohen Norden sicher gelandet. Den Flug nach Tampere hat Patrick Scherfose von der LG Weserbergland bestens überstanden, denn Angst vorm Fliegen kennt der Zehnkämpfer nicht
 Die Tatsache, dass er in Tampere, wo in den nächsten vier Tage vor allem Gold-, Silber- und Bronzemedaillen ganz hoch im Kurs stehen, sein Debüt im DLV-Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust gibt, sorgte bei dem selbstbewussten Kraftpaket der LG Weserbergland im Vorfeld höchstens mal für ein leichtes Flattern. Aber nur von kurzer Dauer, denn der Auftritt bei der Europameisterschaft fällt für den Studenten der Wirtschaftswissenschaften erst einmal in den Bereich „Lehrstunden“. Deshalb lautet das Motto bei seiner Premiere auf der internationalen Leichtathletikbühne für ihn wohl eher: „Dabeisein ist alles“.
„Da kann ich ohne große Ambitionen und deshalb vor allem ganz locker und ohne Druck in den Zehnkampf gehen,“ stellte er vor seinem ersten Auftritt fest. Und der steht bereits heute Morgen auf dem Zeitplan: Wie immer starten die „Könige der Leichtathletik“ dann mit dem 100-Meter-Lauf in zwei spannende Wettkampftage. Der Sprint zum Auftakt ist für Scherfose kein Problem, aber an das große Finale am späten Freitagabend über die 1500-Meter-Distanz mag er im Vorfeld gar nicht denken: „Das wird wie immer mörderisch.“
In Ratingen überbot er mit 7611 Punkten die EM-Norm um elf Zähler. „Die waren entscheidend“, freute sich Scherfose, denn gleich nach dem Wettkampf kam von Bundestrainer Rainer Pöttel grünes Licht für die EM-Teilnahme. „Jetzt können es durchaus ein paar Punkte mehr werden“, hofft der junge Mann aus Albaxen, dem kleinen Ort zwischen Holzminden und Höxter. Vor allem beim Speerwurf und Kugelstoßen ist gegenüber Ratingen noch reichlich Luft drin.
Von einer Platzierung unter den Top 10 träumt das Zehnkampf-Ass der LG Weserbergland in Finnland aber nicht. „Die Konkurrenz ist groß und die Favoriten befinden sich in einer ganz anderen Liga“, ist sich Scherfose bewusst. Dazu zählt er auch seine beiden DLV-Teamkollegen. In Ratingen glänzte Kai Kazmirek (LG Rhein-Wied) mit 8350 Punkten und dem stand Johannes Hack (Bayer Leverkusen) mit 8293 Zählern kaum nach.

Quelle : Dewezet

Sprint-Staffeln der LG Weserbergland bei der Deutschen Meisterschaft in Ulm Zwölfter



Ulm. Die Trauben hingen zu hoch: Bei der Deutschen Meisterschaft im Donaustadion in Ulm gingen die Sprint-Staffeln der LG Weserbergland erwartungsgemäß leer aus. Sowohl die Männer als auch die Frauen wurden über die 4x100 Meter Zwölfter. Obwohl die angepeilten Top 10 verpasst wurden, war LGW-Trainer Uwe Beerberg mit den Leistungen der beiden Staffeln zufrieden: „Wir haben uns hier gut verkauft.“
Das Frauen-Quartett der LGW.
Julia Röttinger, Nina Giebel, Isabell Hartmann, Isabell Garling – stellte mit 46,89 Sekunden „eine neue persönliche Bestmarke auf. Auch die Wechsel haben richtig gut geklappt“, sagte Beerberg.
Deutschlands Sprintkönigin Verena Sailer stürmte als Schlussläuferin des Staffelteams der MTG Mannheim als Erste in 44,10 Sekunden ins Ziel. Silber holte Cathleen Tschirch, die früher eine der „Golden Girls“ der LG Weserbergland war, mit den Leverkusenerinnen.
Das Männer-Quartett der LGW konnte dagegen die eigenen Erwartungen mit 41,54 Sekunden nicht ganz erfüllen. Stephan Loschan, Kai Ingwersen, Toni Pscherer und Etienne Diatta wollten eigentlich die 41-Sekunden-Marke knacken, aber daraus wurde nichts. „Wenn die Wechsel besser geklappt hätten, wäre mehr möglich gewesen. Aber auch der zwölfte Platz ist ok“, so Beerberg. aro

Stadt-Galerie-Lauf am Samstag, 17. August mit viel Programm und Live-Musik


Am Samstag, 17. August ist ganz Hameln wieder auf den Beinen. Beim Stadt-Galerie-Lauf treten Bambinis, Schüler, Firmen, Profis und Hobbysportler an und wollen alle nur eins: Ans Ziel kommen. Der Rundkurs führt durch die Hamelner Altstadt, Start und Ziel ist jeweils am Hochzeitshaus vor der Stadt-Galerie. Auf der Homepage www.hamelner-stadtlauf.de können sich Läufer und Teams ab sofort bis zum 13. August anmelden. Neu ist in diesem Jahr der Runners Point-Elite-Sprint, für den sich die 10 jeweils schnellsten Läuferinnen und Läufer der beiden 5km-Läufe qualifizieren um sich auf der 1000m-Rundezu messen. „Es gibt zudem wie immer ein tolles Begleitprogramm mit Live-Musik und Cheerleadern und natürlich Verpflegung für Besucher und Läufer“, freut sich Center-Managerin Susanne Schubert, die mit der Stadt-Galerie diesen Lauf unterstützt, sowie die beiden Organisatoren Philip Priebe und Manfred Scholz vom veranstaltenden ESV Eintracht Hameln.
Nach dem großen Zehn-Kilometer-Lauf um 18.15 Uhr findet die Siegerehrung statt: Geldprämien, Gutscheine und Pokale gibt es unter anderem zu gewinnen

Das Video vom letzten Jahr: http://www.dewezet.de/portal/videos_videoid,1535.html


Mara Zielonka, Jana Beerberg und Laura Janosch
Landesmeister und Norddt.-Meister mit der Siebenkampfmannschaft
sowie Landesmeister und Vizemeister im Siebenk. Einzelwertung (Zielonka und Janosch)

LG-Girls dominieren im Siebenkampf

KLAUS FRYE.



Langen. Trainer Uwe Beerberg konnte es gar nicht richtig fassen. „Einfach sensationell“, jubelte er nach dem tollen Auftritt seiner LG Weserbergland-Girls bei der Landes- und der parallel gewerteten Norddeutschen Mehrkampf-Meisterschaft in Langen. Im Siebenkampf der U 18-Juniorinnen holten Mara Zielonka, Laura Janosch und Jana Beerberg, die als A-Schülerin in das erfolgreiche Dreigestirn aufrückte, Mannschafts-Gold gleich im Doppelpack an die Weser.
Die Entscheidung ließ lange auf sich warten. Im abschließenden 800-Meter-Lauf gab das LG-Trio den Doppelsieg nicht mehr aus der Hand. Mit Bestzeiten hielten Laura Janosch, die zuvor schon ihre Speerwurf-Bestmarke deutlich verbessern konnte, und Jana Beerberg die härtesten Konkurrentinnen der LG Braunschweig und der LG Nord Berlin klar auf Distanz.

Einen überragenden zweiten Wettkampftag erwischte Mara Zielonka. Mit 5,58 Meter im Weitsprung – ebenfalls persönliche Bestleistung – übernahm sie gleich zum Auftakt die Führung, und die gab sie nicht mehr aus der Hand. Am Ende sprang mit 4826 Punkten eine um 245 Zähler verbesserte Topleistung sowie Gold bei der Landesmeisterschaft und Silber bei der Norddeutschen hinter Folke Woch (LG Schleswig/ 5003) heraus. Über Silber und Platz fünf freute sich Laura Janosch (4364). Schon am ersten Tag landeten Zielonka (2926) und Janosch (2693) im U 18-Vierkampf bei der Norddeutschen auf den Plätzen drei und sechs. Im Kampf um den Landestitel freuten sie sich über Silber und Bronze, Jana Beerberg (1956) landete auf Platz 19.
Bei den U 18-Junioren war Beerberg vor allem von der gelungenen Zehnkampf-Premiere von Malte Schmiedinghoff beeindruckt. „Nachdem er im Weitsprung und Hochsprung schon gute Leistungen bot, schaffte er bei seinem ersten Stabhochsprung-Auftritt gleich 2,90 Meter.“ Mit 4956 Punkten landete Schmiedinghoff bei der Norddeutschen auf Platz zehn, auf Landesebene wurde er Sechster. Im Zehnkampf der U 23-Junioren blieb das LG-Duo Steffen Rothmann und Patrick Conrad am Ende unter sich. Bester mit 6147 Punkten war Rothmann, der sich damit für die Deutsche Meisterschaft qualifizierte. Patrick Scherfose stieg frühzeitig aus.

Quelle : Dewezet

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