Bericht von Matthias Abromeit

Ratingen. Der Traum von der neuen Zehnkampf-Bestleistung ist für Patrick Scherfose (LG Weserbergland) beim Meeting in Ratingen geplatzt. Ein Blackout im 110-Meter-Hürdensprint brachte gleich in der ersten Disziplin des zweiten Tages ein Null-Ergebnis. Der Hamelner strauchelte und blieb vor der nächsten Hürde stehen. Die Motivation für die weiteren vier Auftritte hielt sich danach in Grenzen. Mit 6520 Zählern lag Scherfose am Ende auf Rang sieben.

Nur der erste Tag lief nach Wunsch. 11,28 Sekunden über 100 m waren im Rahmen, 7,16 m bei wechselnden Winden im Weitsprung „sehr, sehr gut“, wie Landestrainerin Beatrice Mau-Repnak meinte. Die 14,39 m im Kugelstoßen lagen über dem Soll, bei 1,86 m im Hochsprung war noch viel Luft. Mit 50,54 Sekunden über 400 m und 3872 Punkten beendete Scherfose den ersten Tag auf Rang neun. Doch das Hürden-Malheur warf ihn aus der Bahn. Diskuswurf (41,33), Stabhochsprung (4,50), Speerwurf (48,75) und 1500 m (4:58,81) waren kaum mehr als Training. „Manchmal passiert so etwas. Aber besser jetzt, als bei einem Zehnkampf, in dem erst wirklich um etwas geht“, meinte die Trainerin. mha

Quelle : Dewezet

Laura Sophie Kruse landet auf Platz vier, Jakob Waldeck auf Platz 7


Oldenburg. Eine glänzende Siebenkampf-Premiere hat Laura Sophie Kruse von der LG Weserbergland bei der Landesmeisterschaft der U16-Mehrkämpfer in Oldenburg hingelegt. Bei den W14-Schülerinnen kam sie im Feld der 40 Teilnehmerinnen auf Rang vier.

Nach dem ersten Tag mit Platz sieben im Vierkampf (1947) legte Kruse nach und brachte mit der 80-Meter-Hürden-Bestzeit von 12,71 Sekunden gleich 549 weitere Punkte auf das Konto. Nach ausbaufähigem Speerwurf (21,73) rettete Kruse mit ihrem 800-Meter-Debüt in 2:41,45 Minuten Platz vier. 3367 Zähler kamen zusammen. Mit 3216 Punkten landete Pia Doering (VfL Hameln) auf Rang acht (9. Vierkampf mit 1872 Punkten). Die Hamelnerin, die mit 1,52 Metern im Hochsprung ihr bestes Resultat vorweisen konnte, steigerte ihre Bestleistung um 82 Zähler. Ihre VfL-Kollegin Ariane Rehse kam bei ihrer persönlichen Bestleistung auf 3112 Punkte und Rang elf (23. Vierkampf: 1688). Der zweite Tag mit 12,95 Sekunden im 80-Meter-Hürden-Sprint, 24,45 Meter mit dem Speer und 2:43,36 Minuten über 800 Meter ließ Rehse mächtig aufholen. mha

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Einen guten ersten 9-Kampf lieferte auch Jakob Waldeck ab. Er wurde in einem starkem Teilnehmerfeld mit 4208 Punkten Siebter.

Sprint-Silber und Bronze mit der LGW-Staffel / Patrick Scherfose Zweiter über 110 Meter Hürden

Göttingen. Mit zwei Silber- und einer Bronzemedaille kehrten die Leichtathleten der LG Weserbergland von der Norddeutschen Meisterschaft aus Göttingen zurück.

Zweimal auf dem Treppchen hat Jana Loock schon am ersten Tag gestanden. Ihre Erkältung hatte sie noch rechtzeitig in Griff bekommen und konnte auf der 100-Meter-Geraden im Jahn-Stadion schnelle Fahrt vorlegen. Vor- und Zwischenlauf gewann sie, im Finale konnte nur die Bremerin Sandra Dinkeldein (11,84) Loocks 11,88 Sekunden minimal toppen. Loock blieb damit lediglich eine Hundertstelsekunde über ihrer Saisonbestmarke.

Auch Nina Giebel hatte es bis ins Finale geschafft und wurde in 12,49 Sekunden Achte. Gemeinsam mit Sophie Zielonka und der noch angeschlagenen Isabell Hartmann ging es zum Ende des ersten Tages auf die 4x100-Meter-Runde. Dass Werder Bremen (46,85) vorn liegen würde, hatte Coach Werner Scharf befürchtet. Aber auch das Quartett des SCC Berlin (47,34) schob sich noch vor die Weserbergländerinnen.

Im 200-Meter-Sprint startete Loock mit dem Vorlaufsieg in 25,06 Sekunden in den zweiten Tag, aber mit 24,72 Sekunden verpasste sie als Vierte im Endlauf knapp die Medaille. Mara Zielonka blieb im Weitsprung 13 Zentimeter unter ihrer persönlichen Bestmarke und wurde mit 5,64 Metern Sechste.

Kaum zufrieden war Patrick Scherfose mit seinem ersten Einsatz. Nach 11,30 Sekunden war im 100-Meter-Zwischenlauf Schluss. Es folgten zwei undankbare vierte Plätze beim Kugelstoß (13,94) und Diskuswurf (41,24). Doch am Ende holte Scherfose dann doch noch eine Medaille: Statt Gold gab es für Scherfose, der über die 110 Meter Hürden eigentlich Meister werden wollte, aber „nur“ Silber. Mit 14,61 Sekunden musste sich Scherfose (14,61) dem Rostocker Richard Bienasch (14,39) geschlagen geben.

In der U-18-Klasse kam Lennart Granzow (LGW) im Weitsprung mit 6,47 Metern auf Rang sechs und toppte dabei seine Saisonbestmarke um 20 Zentimeter. Über 110 Hürden wurde Granzow in 15,46 Sekunden Sechster, im Kugelstoß

(12,89) Siebter und beim Diskuswurf (29,66) Zwölfter. „Ich habe das Gefühl, dass Lennart noch ein bisschen der Zehnkampf in den Knochen steckt, obwohl er eigentlich genug Zeit hatte, sich zu regenerieren“, so Trainer Uwe Beerberg.

Den Sprung ins 200-Meter-Finale der U18 hat Luna Bulmahn (LGW) im 200-Meter-Rennen geschafft. Doch ihre 26,07 Sekunden aus dem Vorlauf konnte sie nicht wiederholen und wurde in 26,23 Sekunden Sechste.

Weitere Ergebnisse: Männer, 100 m, Vorlauf: Christoph Bruns 11,56, Sven Lange 11,58; Frauen, 100 m, Zwischenlauf: Sophie Zielonka 12,95; Vorlauf: Doreen Dehne (alle LGW) 13,14; 200 m, Vorlauf: Zielonka 26,50 mha/aro

Quelle : Dewezet

Patrick Scherfose hat Titel im 110-Meter-Hürdensprint im Visier

Hameln. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen musste Trainer Werner Scharf im Vorfeld der norddeutschen Meisterschaft in Göttingen verkraften.

Isabell Garling ist auf Hawaii, Isabell Hartmann verletzt und Jana Loock erkältet. Die 4x100- Meter-Staffel der LG Weserbergland drohte sogar zu platzten. Doch da Loock dennoch sprinten will – auch über 100 und 200 Meter ist sie in den Einzelrennen aussichtsreich – kann Scharf dennoch auf eine Staffel-Medaille hoffen. Nina Giebel, Sophie Zielonka und Doreen Dehne oder Julia Reichert wären die weitere Kandidatinnen. „Nur am Quartett von Werder Bremen werden wir nicht vorbeikommen. Die haben drei, die schon unter zwölf Sekunden gelaufen sind“, meint Scharf. Auch im Männer-Quartett fällt mit Richard von Behr einer der Besten aus. Vierfach dabei ist Patrick Scherfose (LGW). Eine Woche vor dem Zehnkampf-Meeting in Ratingen sind 100 Meter, der 110-Meter-Hürden-Sprint sowie Kugelstoß und Diskuswurf die Generalproben. „Hauptsache die Leistungen stimmen. Die Platzierungen sind mir egal – nur über die Hürden nicht. Da will ich Meister werden“, so Scherfoses Ziel. Titel werden auch an die U-18-Athleten vergeben. LGW-Trumpf Merle Homeier fehlt aber. Sie muss beim Meeting in Schweinfurt ihrer U-18-WM-Norm im Weitsprung hinterherjagen.

In Göttingen fallen somit Luna Bulmahn (200 m) und Lennart Granzow die Favoritenrollen zu. Granzow will im Jahnstadion erst den Weitsprung und am zweiten Tag die 110 Meter rocken. Und weil es der Zeitplan gut mit ihm meinte, kann er flugs nach Hannover eilen und dort beim AC/DC-Konzert weiter rocken. mha

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Mehrkampf-Landesmeisterschaften: Auch Doering und Rehse in Oldenburg am Start

20150619 002Oldenburg. Jetzt wird es spannend für Laura-Sophie Kruse und Jakob Waldeck, denn es ist Premierenzeit. Bei den Landesmeisterschaften der U16 in Oldenburg will das junge Leichtathletik-Duo von der LG Weserbergland erstmals sein Talent im Siebenkampf und im Neunkampf unter Beweis stellen. Und nach Möglichkeit am Ende der kräftezehrenden Disziplinen auch eine akzeptable Platzierung erreichen.

Schon etwas länger im Geschäft sind da Pia Doering und Ariane Rehse vom VfL Hameln. Sie haben ihre Feuertaufe bereits vor einigen Wochen in Blomberg mit Bravour bestanden und sind nun in Oldenburg das zweite Mal am Start. Und das auch mit guten Chancen. „Konstant in allen Disziplinen kann man in dem Alter noch nicht sein. Ich freue mich, wenn meine beiden unter die ersten zehn kommen“, traut VfL-Trainer Anton Ruscheinsky seinen Schützlingen einiges zu. Auch Kruse liegt auf Augenhöhe, vor allem im Weitsprung und Hürdensprint. Im Speerwurf gibt es dagegen noch einige Schwächen.

„Und im Wettkampf werden auch einige schnell merken, dass man auch für die 800 m trainieren muss“, prognostiziert LG-Coach Uwe Beerberg. mha

Quelle : Dewezet


Für die jüngsten Sportfans organisierten die Verantwortlichen des TSC Fischbeck einen Mannschaftswettbewerb mit Spaßfaktor. Die Athletinnen und Athleten der Altersklassen U8, U10 und U12 lieferten sich in gemischten Teams spannende Wettkämpfe in Disziplinen der Kinderleichtathletik. Der Hindernis-Flachsprint, eine Weitsprungstaffel, der 30m Sprint, der Schlag- sowie der Drehwurf standen bei allen auf dem Programm. Hinzu kam jeweils eine Disziplin aus dem Bereich der Einbeinsprünge. Die Jüngsten absolvierten hier eine Einbein-Hüpfer-Staffel, bei der eine Strecke aus 16 Reifen zur einen Hälfte mit dem rechten und zur anderen Hälfte mit dem linken Bein absolviert wurde. Einbein-Wechselsprünge, die abwechselnd mit dem rechten und dem linken Bein durchgeführt wurden, waren von den Kids der U8 zu bewältigen. Koordinativ anspruchsvoller ging es dann bei den U12 zu. Diese absolvierten einen Fünfersprung. Im vorgegebenen rechts-rechts-links-links-rechts-Rhythmus wurde in die Sandgrube gesprungen. Die Aktiven freuten sich dabei über Betreuung und Unterstützung durch die erfahrenen Athleten und Athletinnen der LG Weserbergland. Bei den abschließenden Biathlonstaffeln auf dem Rasen des Hamelner Weserberglandstadions wurden noch einmal alle Teams von den mitgereisten Eltern und Betreuer angefeuert. Strahlende Sieger aus den zu der LG Weserbergland gehörenden Vereinen standen am Ende auf dem Podest und freuten sich über ihre Medaillen. Für das nächste Jahr erhoffen sich die Verantwortlichen eine stärkere Beteiligung aus den umliegenden Vereinen der Region. Denn mit vielen motivierten Aktiven macht dieser Teamwettbewerb erst richtig Spaß.

Jana Beerberg

Lennart Granzow besteht Zehnkampf-Feuertaufe mit Bravour

Bernhausen. Beim nationalen Mehrkampf-Meeting im traditionsreichen Stadion von Bernhausen bestand Lennart Granzow seine Zehnkampf-Feuertaufe mit Bravour: Bei der U-18-Jugend sammelte er 6043 Punkte und lag im hochkarätigen Feld an elfter Stelle. Und unter den Startern seines 99er Jahrganges war er sogar Drittbester. Einziger Wermutstropfen: Die DM-Qualifikation von 6100 Zählern schaffte Granzow noch nicht. „Doch da bin ich zuversichtlich. Lennart hat hier viel gelernt und in einigen Disziplinen noch Luft nach oben“, so Trainer Uwe Beerberg.

Am ersten war Granzow mit drei persönlichen Bestleistungen über 100 Meter (11,52), im Kugelstoß (12,85) sowie auf der 400-Meter-Runde (53,76) gestartet. Weitsprung (6,27) und Hochsprung (1,81) summierten sein Konto auf 3357 Zähler nach dem ersten Tag.

Über 110 Meter Hürden legte Granzow am zweiten Tag in 15,15 Sekunden gleich die nächste persönliche Bestzeit auf die Bahn. Beim Diskuswurf fehlen bei 31,67 Metern nur vier Zentimeter dazu. Doch 3,30 Meter im Stabhochsprung war wieder eine noch nie erreichte Höhe. Ärgerlich war nur der Speerwurf. Mit seinem lädierten Arm legte Granzow alle Kraft in den ersten Versuch. Der Speer flog weit auf rund 45 Meter, doch beim Zuschauen tapst Granzow etwas nach vorn und dabei über die Abwurflinie. Der Versuch wurde ungültig. Danach kam Pechvogel Granzow nur noch auf 38,58 Meter. Im abschließenden 1500-Meter-Lauf reichten 5:09,73 Minuten nicht mehr, um die 6100-Punkte-Traummarke noch zu erreichen. „Aber gebracht hat dieser Wettkampf sehr viel. Bei der Nord-DM in fünf Wochen versuchen wir es noch mal“, meint der Trainer. mha

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Gold für Werner und Deiss

Sulingen. Die Ausbeute hätte besser nicht sein können. Mit drei Athleten traten die Oldies der LG Weserbergland bei der Landesmeisterschaft der Senioren in Sulingen an. Jeder ging doppelt an den Start. Am Ende schlug mit sechs Titeln eine hundertprozentige Ausbeute zu Buche.

Bei den M-40-Oldies erfüllte sich Nils Benze seinen ersten Traum des Jahres. Über 200 Meter hängte er in 25,41 Sekunden die Konkurrenz deutlich ab, in 56,26 Sekunden gelang ihm das auch über 400 Meter. Damit hatte er seinen erhofften doppelten Titel-Hattrick geschafft und auf beiden Strecken den dritten Titel in Folge geholt. „Die Zeiten sind aber noch ausbaufähig. Aber ich will ja auch erst im August bei der Senioren-WM in Topform sein“, sagte Benze.

Auch zweimal die Nummer eins in den Läufen war M-65-Renner Herbert Werner. Über 800 Meter (2:37,26) betrug sein Vorsprung 18 Sekunden. Knapper war es dagegen über 1500 Meter. Nach spannenden 5:26,39 Minuten hatte Werner den Lüchower Rudolf Thiele im Schlussspurt um zweieinhalb Sekunden hinter sich gelassen.

Stark zeigte sich Karl-Heinz Deiss bei den Würfen der M-60-Senioren. Im Kugelstoß sorgte er schon im ersten Durchgang für klare Verhältnisse und wuchtete die Fünf-Kilogramm-Kugel auf die Siegesweite von 12,30 Meter – fast anderthalb Meter weiter als der Zweite, Reinhold Himstedt aus Salzgitter. Beim Diskuswurf war der Vorsprung noch riesiger. Auf 42,40 Meter kam Deiss, seine überforderten Mitstreiter blieben allesamt unter der 35-Meter-Marke. Nur Deiss war nicht ganz zufrieden. Denn beim Einwerfen hatte der den Diskus schon an die 46-Meter-Marke befördert. mha

Quelle : Dewezet

Zehnkämpfer wird wohl nicht für die Universiade in Südkorea nominiert

Ulm. Der Traum von der Universiade in Südkorea ist für Patrick Scherfose geplatzt. Beim Zehnkampf-Meeting in Ulm sammelte er lediglich 7522 Punkte. „7800 hätte ich anbieten müssen, um eine Chance zur Nominierung zu haben“, sagte der Mann von der LG Weserbergland.

Die eine Woche mit einem üblen Magen-Darm-Infekt Anfang Mai hatte Scherfose mehr zugesetzt, als ihm lieb war. „Meine wirklich gute Sprintform von Ende April war dahin“, sagte er. Die 11,19 Sekunden über 100 Meter zum Start in Ulm waren die erste Ernüchterung. „Ich war mir sicher, unter elf Sekunden zu laufen. Da fehlten gleich 50 Punkte“, klagte der Hamelner. Weitsprung (7,09), Kugelstoß (14,16) und Hochsprung (1,84) waren im Rahmen. Doch die 400-Meter-Runde, auch wenn er mit 50,69 Sekunden fast an seine persönliche Bestzeit (50,63) herankam, waren weitaus weniger als erträumt. Mit zunächst harten Waden und viel Physiotherapie ging es in den zweiten Tag. Mit 14,42 Sekunden über 110 Meter Hürden, dem 42,30-Meter-Diskuswurf und 4,80 Metern im Stabhochsprung ging es weiter. Aber auch im Speerwurf (49,51) blieb der Ausreißer nach oben aus. „Dann läuft man den Zehnkampf im 1500-Meter-Rennen nur noch nach Hause“, gab Scherfose zu.

Um die letzten Punkte kämpfte er nicht mehr. Aber in vier Wochen, wenn in Ratingen der nächste Zehnkampf ansteht, soll es besser werden – vor allem im Sprint. Dann dürfte auch die Motivation für die anderen Disziplinen noch besser sein. mha

Quelle : Dewezet

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