LG Weserbergland holt sechs Landestitel in Delmenhorst


Delmenhorst. Vier Sprint-Titel schon am ersten, zwei weitere am zweiten Tag: Die Sprinter der LG Weserbergland haben ihre Masse und Klasse bei der Landesmeisterschaft der Männer, Frauen und U18-Jugend in Delmenhorst unter Beweis gestellt. Und das besonders in den Staffeln. Sowohl bei den Männern und Frauen als auch bei der weiblichen Jugend gingen über 4 x 100 Meter die Titel an die LGW. Auch die 4 x 400-Meter-Krone der Frauen holte das LGW-Quartett. „Ich bin zufrieden. Aber es hätte noch besser sein können“, meinte Trainer Werner Scharf.
Bei den Männern hatte vor dem Staffel-Triumph Kai Ingwersen bereits für Furore gesorgt. Im 100-Meter-Finale stellte er in 10,70 Sekunden eine persönliche Bestzeit auf und bezwang auch den überraschend starken Celler Richard von Behr (10,77). Etienne Diatta (11,01) sprintete als Dritter auf das Treppchen. „Aber seine zwei Wochen ohne Training haben sich bemerkbar gemacht“, analysierte Scharf. In der Staffel wurde Diatta gemeinsam mit Ingwersen, Stephan Loschan und Joachim Peest Meister. „Zwei Wechsel waren zwar schlecht, doch die LG Hannover konnte uns dennoch nicht gefährlich werden“, meinte Scharf. Ingwersen (21,89) siegte am zweiten Tag auch über 200 Meter.

Bei den Frauen hatte das LGW-Quartett bei sogar drei schlechten Wechseln dennoch fast eine Sekunde Vorsprung auf die LG Göttingen (48,66). In 47,93 gewannen Julia Röttinger, Nina Giebel, Isabell Hartmann sowie Isabell Garling und entschädigten sich für die verpassten 100-Meter-Einzelmedaillen. Im Finale waren sie zwar zu viert, doch erst hinter drei Bremerinnen kamen Giebel (4./12,37), Röttinger (5./ 12,59), Hartmann (6./12,64) und Garling (8./12,75) in Ziel. Einen weiteren Sprintsieg hat Diana Dienel (LGW) knapp verpasst. Eingangs der Zielgeraden im 400-Meter-Rennen lag sie noch an der Spitze, musste aber Karina Hunfeld (SV Friedrichsfehn/57,46) noch ziehen lassen. In 58,25 Sekunden blieb Silber. Gold holte Dienel am zweiten Tag gemeinsam mit Röttinger, Hartmann und Garling in der Staffel (3:57,33) über 4 x 100 m. Das reichte aber nicht, um die DM-Qualifikation zu unterbieten.
Bei der Jugend hatten Mara Zielonka (12,71), Maja Trivuncic (12,93) und Laura Janosch (13,06) sich über 100 m zwar für das Finale qualifiziert, aber verzichtet. Das erwies sich als guter Schachzug. Denn im Staffel-Rennen waren sie fitter und liefen gemeinsam mit Josephine Rohmann in Bestzeit von 49,36 Sekunden zum Sieg über die LG Braunschweig (49,48).

Zielonka (100 m Hürden/ 14,97) und Laura Rösner (400 m Hürden/68,74) wurden Dritte. Die 50-Meter-Marke touchierte der Speer von Kevin Reid (VfL Hameln/49,97 m). Das bedeutete Rang fünf bei der Jugend. Weitere Ergebnisse, weiblich, 200 m, B-Finale: 1. Trivuncic 26,94; Hochsprung: 5. Zielonka 1,61; Weitsprung: 8. Zielonka 4,91; männlich, 110 m Hürden: 5. Yannik Strunk (LGW) 16,46. mha


Langstrecken-Kreismeisterschaft in Hameln: Weniger Teilnehmer als im Vorjahr



Hameln-Pyrmont. Fast eine geschlossene Gesellschaft ist die offene Langstrecken-Meisterschaft des Kreises Hameln-Pyrmont im Weserbergland-Stadion gewesen. Wären nicht eine Handvoll Athleten aus Bakede und Bad Münder gekommen, hätten die Hamelner, maßgeblich von der LG Weserbergland sowie der VfL und TC die Rennen unter sich ausgemacht und zu einer Stadtmeisterschaft werden lassen.

Zu einer Hitzeschlacht wurde das 5000-Meter-Rennen. Die 25 Runden bei 30 Grad lief Niclas Hoppe (LGW) als neuer Männer-Meister in 17:13,17 Minuten. Dahinter zeigten die Hamelner Triathleten, dass sie auch den Lauf auf dem Tartanoval beherrschen. Niklas Heise (17:30,08) wurde als Zweiter der Gesamtwertung Sieger der U-20-Klasse, Richard Getz (17:43,18) kam auf den zweiten Platz der Männer.


Petra Majewski, ebenso Triathletin, nahm die 3000 Meter der Seniorinnen in Angriff und nach 12:53,63 Minuten die Siegerglückwünsche entgegen. Als W-50-Beste lag sie vor allen jüngeren Kolleginnen.
Deutlich einfacher waren in der Hitze des Stadions die zwei Runden des 800-Meter-Laufes zu absolvieren. Und das taten die Nachwuchsrenner in den Schüler-Klassen zuhauf. M-14-Meister Tim Semmler (LGW) war in 2:30,61 Minuten der Schnellste. Doch Altersklassensiege holten auch Jakob Waldeck (M13/2:46,26), Leon Meyer (M12/2:49,06), die Brüder Sarojin (M11/2:50,93) und Samu Widura (M10/2:52,91) sowie Bennet Schewemann (M9/2:55,20) und Luis Lohmeyer (M8/3:20,04).

Hier lag der dritte Widura-Sproß, der erst siebenjährige Nandu (3:53,54) noch an dritter Stelle. Schnellstes Mädchen war einer der wenigen Gäste. Michaela Emmermacher aus Bakede lief in 2:40,82 Minuten zum W-14-Titel. Johanna Waldeck (W15/2:41,68), Carolin Breiler (W13/2:49,04), Annika Weiß (W11/2:57,92), Luisa Hundertmark (W10/2:52,13), Marie Hundertmark (W9/ 3:09,71) und Nicole Zang (W8/3:21,41) von der LGW sowie Leonie Meyer (W12/ 2:55,44) vom VfL kamen ebenso zu Meisterehren.

Der Vorsitzende des Leichtathletik-Kreisverbandes, Manfred Schäfer, zog eine gemischte Bilanz, „denn die Teilnehmerzahlen sind im Vergleich zum Vorjahr rückläufig“. Im Jahr 2012 waren es 112, jetzt nur noch 93. Der 10 000-Meter-Lauf musste mangels Masse sogar abgesagt werden. Obwohl es weder Überraschungen noch Kreisrekorde gab, war Schäfer mit den sportlichen Ergebnissen durchaus zufrieden: Insbesondere die guten Ergebnisse der Nachwuchsathleten Bennet Schewemann (LGW/Jg. 2004), Luisa Hundertmark (LGW/Jg. 2003), Maite Emmermacher (Friesen Bakede/Jg. 2008) und Niclas Hoppe (LGW/1989).
mha/aro

Bundestrainer Rainer Pöttel nominiert Zehnkämpfer der LG Weserbergland



Ratingen. Ein Traum ist für Patrick Scherfose (Foto: Grabosch) wahr geworden. Beim internationalen Mehrkampf-Meeting in Ratingen hat der Zehnkämpfer von der LG Weserbergland sein Ticket zur U 23-EM Mitte Juli im finnischen Tampere gelöst. Die offizielle Nominierung folgt zwar erst heute, aber von Bundestrainer Rainer Pöttel gab es schon vor Ort die Bestätigung.
Allerdings nahm Scherfose die Qualifikationsnorm von 7600 Punkten nur ganz knapp. 7611 Zähler hatte er am Ende auf dem Konto und war zudem auch drittbester Deutscher unter den U 23-Athleten. Hinter den gesetzten Johannes Hock (Bayer Leverkusen) und Kai Kazmirek (LG Rhein/Wied), der in Ratingen mit 8350 Punkten in einer anderen Liga kämpfte, musste Scherfose vor allem mit Mathias Brugger aus Ulm um den dritten freien Platz im EM-Team kämpfen.
Nach 100 Metern (11,03), der persönlichen Weitsprung-Bestleistung von 7,14 Metern, nicht optimalen 13,58 Metern mit der Kugel, kam Scherfoses Tiefpunkt am ersten Tag beim Hochsprung. 1,85 Meter lagen klar hinter den Erwartungen. „Ich hatte wieder Probleme mit meinem Fuß und musste vom DLV-Arzt Schmerzmittel bekommen“, sagte der Athlet. Doch bei der abschließenden 400-Meter-Runde war er mit einer weiteren persönlichen Bestleistung von 50,63 Sekunden wieder im Rennen. Brugger ging dennoch mit einem Vorsprung von 164 Punkten in den zweiten Tag.
Dort begann Scherfose mit 110 Meter Hürden (14,59), Diskuswurf (43,32) und Stabhochsprung (4,80) und lag danach vor Brugger - weil der sich beim Stabhochsprung verletzte. Nun stand nur noch die Normpunktzahl zwischen Scherfose und der EM. Und sein Traum vom ersten internationalen Einsatz schien zu platzen, als er beim Speerwurf mit nur 47,79 Metern patzte. „Ich musste über 1500 Meter absolute Bestzeit laufen. Aber ich hab es geschafft“, jubelte Scherfose. 4:34,78 Sekunden bedeuteten elf Punkte mehr als gefordert und machten Scherfose, freilich erst, als er nach dem Rennen wieder stehen konnte, zum glücklichsten Athleten der zwei Tage von Ratingen. mha

Quelle : Dewezet

Siebenkämpferin der LG Weserbergland qualifiziert sich für Deutsche Junioren-Meisterschaft


Bad Oeynhausen. „Ich mache nie wieder einen Siebenkampf.“ Doch dieser vorschnelle Vorsatz von Mara Zielonka galt nicht lange – nur als die Mehrkämpferin nach dem abschließenden 800-Meter-Lauf noch völlig entkräfte am Boden lag. Schon wenig später machte sich ein Glücksgefühl breit.

Die U-18-Athletin der LG Weserbergland hatte in Bad Oeynhausen gleich im ersten Anlauf die Qualifikation zur DM geschafft und die geforderten 4500 Zähler übertroffen. 4581 Punkte waren das Ticket zur DM Mitte August in Filderstadt-Bernhausen. Und spätestens da wird Zielonka wohl doch wieder an den Siebenkampfstart gehen – trotz ihres Vorsatzes.

Ihr zweitägiger Kampf im Rahmen der westfälischen Meisterschaft, wo sie außer Konkurrenz startete, begann an Zielonkas 16. Geburtstag mit einer persönlichen Bestzeit. Starke Beschleunigung, kein Einbruch ab der sechsten Hürde – das war im 100-Meter-Hürdensprint in 14,92 Sekunden das erste Ausrufungszeichen. Noch nie war die Hamelnerin zuvor unter 15 Sekunden geblieben. Beim Kugelstoß machten sich zwar die Rückenprobleme etwas bemerkbar, doch Zielonka biss auf die Zähne und kam auf 9,22 Meter. Auch für den Hochsprung fehlte noch das Training. „1,56 Meter waren unter diesen Umständen ganz ordentlich“, sagte Trainer Uwe Beerberg.

Der erste Tag endete, wie er begonnen hatte. Auch über 100 Meter war Zielonka so schnell wie noch nie und baute in 12,83 Sekunden das Punktekonto auf 2819 Punkte aus. Das war ein leichtes Punktepolster für den zweiten Tag. Während der Weitsprung am frühen Morgen mit 5,14 Meter noch im Soll lag, kam mit dem Speerwurf wieder eine Angstdisziplin, bei der der Rücken behinderte. Nach nur 30,87 Metern war die DM-Qualifikation wieder ein Stück weggerückt. „2:38,50 Minuten musste sie laufen, um es noch zu schaffen. Aber diese Strecke ist für alle Mehrkämpferinnen und auch für Mara stets der Horror“, meinte der Trainer. Er griff in die Trickkiste und erinnerte seine Athletin an die guten Laufzeiten als B-Schülerin. Offenbar erinnerte sich auch Zielonka daran und lief in der vierköpfigen Spitzengruppe zu 2:31,74 Minuten. Die Quali war geschafft. mha

Quelle : Dewezet

Gold, Silber und Bronze: Medaillenflut für Sprinter der LGW bei der Bezirksmeisterschaft in Hannover



Hannover. Den Sprintern der LG Weserbergland ist zwischen Stuhr und Hameln keiner gewachsen gewesen. Das haben sie bei der Bezirksmeisterschaft der Männer, Frauen und U-18-Jugend in Hannover eindrucksvoll unter Beweis gestellt. In sechs Disziplinen traten sie bei den Erwachsenen an, sechsmal holten sie den Titel – und zumeist war es nicht nur mit einem Sieg getan, gleich doppelt oder sogar dreifach lagen die Athleten im blauen Trikot an der Spitze.

Besonders die gegnerischen Frauen sahen nur blau. Isabell Garling hatte keine vor sich. Über 100 Meter siegte sie in 12,38 Sekunden vor ihren Vereinskolleginnen Isabell Hartmann (12,49) und Julia Röttinger (12,59). Auf der 200-Meter-Strecke legten Garling (25,29) und Hartmann (25,63) einen Doppelsieg nach. Da war auch der 4 x 100-Meter-Staffel-Sieg in 47,99 Sekunden für Röttinger, Nina Giebel, Hartmann und Garling keine Überraschung. Rang zwei in 52,06 Sekunden für das zweite LGW-Quartett untermauerte die Überlegenheit.

Bei den Männern nutzte Kai Ingwersen die Gunst der Stunde und den noch zulässigen Rückenwind in seinem Lauf zum Sieg in 10,77 Sekunden. Tags zuvor hatte Ingwersen in 10,89 Sekunden schon den Sprint bei der Werder-Gala in Bremen gewonnen. Trainer Werner Scharf war trotz der in Hannover nur um fünf Hundertstelsekunden verfehlten persönlichen Bestzeit dennoch nicht zufrieden: „Kai kann auch 10,60er Zeiten laufen.“ Etienne Diatta lag in 10,96 Sekunden nach drei Wochen Krankheitspause und ohne Training auf Rang zwei. Joachim Peest (22,68) und Stefan Loschan (22,70) mit einem Doppelsieg über 200 Meter sowie der Titel der 4 x 100-Meter-Männer (42,54) komplettierten das Titel-Sixpack der LGW. Platz zwei gab es zudem für Diskuswerfer Patrick Conrad (34,48). In den Jugend-Wettbewerben holten Yannik Strunk (110 m Hürden: 16,86; Kugelstoß: 11,48) und Malte Schmiedinghoff (Hochsprung, 1,70) jeweils Silber. Maja Trivuncic sprintete über 100 Meter (12,93) zu Bronze, Laura Janosch wurde mit der Kugel (10,39) ebenso Dritte. Lea-Marie Breiler holte sich bei allerdings nur zwei Teilnehmerinnen den 400-Meter-Hürden-Sieg (75,04). mha

Quelle : Dewezet

Landesmeisterschaft in Hameln: Waldeck Achte – Platz 16 für Dahn



Hameln. Unter keinem guten Stern stand die Landesmeisterschaft im Blockwettkampf der Schülerklassen, zu der 212 Nachwuchs-Asse ins Weserbergland-Stadion kamen, für Lennart Granzow (LG Weserbergland). Dass er beim Heimauftritt dennoch mit 2692 Punkten den Titel im Block Sprint/Sprung holte, war die gute Nachricht. Der Tag begann mit einem Krankenhausbesuch, weil Granzow in die Scherben eines zerbrochenen Spiegels getreten war und eine davon tief in seinem Fußballen steckte.
Doch kam er rechtzeitig auf den Platz und legte mit persönlicher Bestzeit von 12,11 Sekunden über 80 Meter Hürden gut los.
Doch die beim Weitsprung wieder aufgebrochene Verletzung des Beugeransatzes sorgte nur für einen gültigen Versuch mit 5,24 Metern. Der Rückenwind behinderte ihn beim Speerwurf, der mit nur 37,21 Metern endete. Beim 100-Meter-Sprint (12,45) blies der Wind von vorn. Beim abschließenden Hochsprung musste Granzow auch mit den Schmerzen im Beuger kämpfen. So waren unter diesen Bedingungen 1,60 Meter gut. Und auch die Punktzahl, 30 Zähler unter der bisherigen Saisonmarke, stufte Trainer Uwe Beerberg als gut ein. Im Block Sprint/Sprung der W-15-Schülerinnen hatte Tabea Dahn ihre Stärken in den Laufdisziplinen. Über 80 Meter Hürden (13,08) und 100 Meter (13,62) standen persönliche Bestzeiten zu Buche – nur verhinderte der zu starke Rückenwind die Anerkennung für die Bestenlisten. Im Hochsprung (1,40) und Weitsprung (4,34) fehlte aber die Konstanz. Und da auch der Speerwurf (17,98) nicht Dahns Lieblingsdisziplin ist, standen am Ende nur Platz 16 und 2245 Punkte in der Ergebnisliste. Immerhin: Bei der parallel ausgetragenen Bezirksmeisterschaft wurde sie Dritte. Nominell weiter vorn landete Johanna Waldeck (W15) als Achte im Block Lauf. 2134 Punkte brachten Platz acht auf Landesebene und die Vizemeisterschaft im Bezirk. „Für Johanna ein tolles Ergebnis“, so Beerberg. mha

Quelle : Dewezet

Der Wettkampf stand unter keinen guten Stern – für Lennart Granzow – begann der Tag doch mit einer Hiobsbotschaft.  Er endete allerdings mit dem Landestitel und 2692 Punkten, vor dem Zweitplatzierten Daniel Wieczorek vom OTB Osnabrück, der 2605 Punkte erreichte.
Lennart musste morgens noch schnell ins Krankenhaus. Er hatte sich eine Glasscherbe in den Fußballen gerammt. Zu Hause in die Scherben eines Spiegels getreten, musste der Glassplitter, der 0,5 cm tief saß – entfernt werden.  Nach kurzer Behandlung im Krankenhaus konnte Lennart starten – und legte über die Hürden auch gleich kräftig los. In neuer pers. Bestzeit von 12,11sec. (bei zulässigen Wind) ein gelungener Auftakt. Im Weitsprung brach leider eine Verletzung des Beugeransatzes wieder auf. Dies behinderte ihn schon sehr – den Rest machte der böige Wind zunichte – so musste er sich mit 5,24m und nur einem gülteigen Versuch zufrieden geben.
Der Rückenwind war auch im Speerwurf nicht richtig hilfreich – und er kam mit 37,21m  nicht ganz an seine Bestweite heran.
Über 100m war nicht nur die Zeit on 12,45sec. vom Winde verweht. Auch die letzten 15m konnte Lennart nur noch austrudeln, da der Sprintschritt etxrem schmerzte.
Den abschließenden Hochsprung wollte Lennart auf alle Fälle bestreiten – trotz Schmerzen. So stieg er früher als gewohnt bei 1,40m in den Wettkampf ein – und die übersprungenen 1,60m waren unter diesen Bedingungen eine tolle Leistung. So wurde Lennart im Block Sprint/Sprung mit dem LM Titel belohnt.
Bleibt zu hoffen, dass die Muskelverletzung bald behoben werden kann.
Tabea Dahn hatte ihre Stärken in den Laufdisziplinen. Über 80m (13,08sec) und 100m (13,62sec) erzielte sie neue pers. Bestzeiten – leider stürmte es etwas zu stark. Im Hoch- und Weitsprung hat sie etwas an Boden verloren – da fehlt etwas die Konstanz – der Speerwurf ist nicht gerade ihre Lieblingsdisziplin. Platz 16 im Land sowie Platz drei im Bezirk sprangen am Ende im Block Sprint/Sprung dabei heraus.
Johanna Waldeck hatte im Block Lauf ihre Stärken im Ballwurf mit 40,50m und über die 2000m (8:23,64min.) In den übrigen Disiplinen blieb sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten. So wurde sie achte im Land und Vizemeisterin im Bezirk.

Insgesamt ein tolles Ergebnis.

von Uwe

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