Leichtathlet Nils Benze startet bei der Senioren-DM in Erfurt

 
Nils Benze (LG Weserbergland) hat bei der Senioren-DM eine Medaille im Visier.Foto : Görlitz

Hameln/Erfurt. Für Nils Benze ist alles bereitet. Der Fuß, die Hacke und die Muskeln alles hat bisher gehalten, freut den mittlerweile 42-jährigen Oldie von der LG Weserbergland. So steht ihm nach fast zwei Jahren Verletzungspause nun wieder ein sportliches Highlight bevor. Benze startet bei der deutschen Senioren-Meisterschaft in der Erfurter Halle am Steigerwald-Stadion. Und auch wenn die DM nur eine Zwischenstation zum größten Ziel, der Hallen-WM Ende März in Budapest, ist, soll es schon jetzt Medaillen geben. Samstag steht um 18.25 Uhr das 200-Meter-Rennen an. Mit seinen vor drei Wochen in Bielefeld erzielten 24,47 Sekunden ist Benze die Nummer fünf der Meldeliste. Aber von den Läufern vor mir sind nur zwei in diesem Winter auch wirklich schon schneller gewesen. Die anderen sind mit Zeiten aus dem Sommer gemeldet, sagt Benze. So ist eine erste Medaille keine Utopie. Auch am Sonntag nicht, wenn ab 11.10 Uhr die zwei Runden des 400-Meter-Rennens anstehen. Und hier war in diesem Winter nur der Berliner Daniele Biffi schneller als er. Zum Glück gibt es bei beiden Strecken nur Zeitläufe und ich muss jeweils nur einmal antreten. Viel mehr schaffe ich auch noch nicht. Aber bis zur WM, wo maximal Vor-, Zwischen- und Endlauf anstehen, muss ich noch arbeiten, so Benze. ( mha )

Quelle : Dewezet


Garbsen. Den Sieg in ihrer Altersklasse hat sich Petra Majewski von der LG Weserbergland bei der Cross-Bezirksmeisterschaft in Garbsen geholt. Die drei Runden mit insgesamt 4650 Metern drehte sie in 21:16,8 Minuten, lag in der W 55-Wertung an Position eins und hatte auch W 50-Siegerin Ute Berg aus Helstorf nach der bergigen Strecke in zwei Sekunden vor sich. In der Teamwertung musste das LGW-Trio mit Majewski, Heike Müller (6. W 50/22:47,9) und Marion Müller (4. W 55/25:14,8) sich aber auch den Helstorferinnen geschlagen geben und lag punktgleich mit der LG Hannover dahinter.
Beim Nachwuchs überzeugte Johanna Waldeck (LGW). Sie lief die Runde zweimal und krönte sich nach 3100 Metern in 13:59,0 Minuten mit einer halben Minute Vorsprung zur
U 18-Meisterin. LGW-Kollege Florian Voigt (2000 m: 7:26,5) wurde Vizemeister der M 14-Schüler. (mha)

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von links: Doreen Dehne, Maja Trivuncic, Josephine Rohmann und Mara Zielonka

Sindelfingen. Zufrieden ist das Staffel-Quartett der LG Weserbergland (Foto: pr) von der deutschen Jugend-Meisterschaft aus Sindelfingen zurückgekehrt. In 1:48,30 Minuten landeten Mara Zielonka, Maja Trivuncic, Josephine Rohmann und Doreen Dehne über 4 x 200 m auf Rang 35 der 43 angetretenen Staffeln. Als Vorletzter der Meldeliste war die LG angereist, ließ im Sindelfinger Glaspalast aber acht Konkurrenten hinter sich und war bestes Team aus Niedersachen. Zwar kamen die Sprinterinnen nicht ganz an ihre Bestzeit von 1:47,75 Minuten von der Landesmeisterschaft heran, doch dafür kannte Trainer Uwe Beerberg die Gründe. Die Bahn eins war nicht optimal. „Zudem musste Josephine nach ihrem Wechsel Slalom laufen, weil die Läuferinnen der anderen Staffeln noch im Weg standen“, meinte Beerberg. mha

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Bilder vom Hallensportfest ... Bericht folgt!!








Bielefeld. Einen famosen Saisonstart legte Nils Benze (Foto: nls) beim Hallensportfest in Bielefeld hin. Der Sprinter-Senior der LG Weserbergland düste die 200 m im Feld der Männer in 24,47 Sekunden, für die 400 m brauchte er dann 54,63 Sekunden. Mit beiden Leistungen stürmte er an die Spitze der deutschen M40-Jahresbestenliste. „Die Platzierungen im Männer-Feld sind egal, die Zeiten sind wichtig. Denn ich habe bei der Senioren-DM in drei Wochen und danach auch bei der WM in Budapest noch viel vor“, sagte Benze. Julia Röttinger als Zehnte über 200 Meter in 25,91 Sekunden und Richard von Behrs 60-Meter-Vorlauf in 7,19 Sekunden waren weitere Resultate der LGW-Athleten. mha

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Deutsche U20 Meisterschaften in Sindelfingen

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Uwe Beerberg. Foto : nls


Sindelfingen. Der Endpunkt und die Belohnung für die Hallensaison stehen für die Nachwuchs-Sprinterinnen der LG Weserbergland am Sonnabend an. Sie sind bei der deutschen U-20-Meisterschaft in Sindelfingen dabei. Doch mehr als Erfahrungen in der 4 x 200-Meter-Staffel zu sammeln, ist für das Quartett mit Mara Zielonka, Maja Trivuncic, Josephine Rohmann und Doreen Dehne nicht drin. In die Vorläufe der 51 gemeldeten Staffeln am Sonnabend ab 10.30 Uhr geht das LGW-Quartett als Nummer 50 derMeldeliste. Das Finale am Sonntag scheint Utopie. „Aber allein im Sindelfinger Glaspalast zu laufen, ist schon ein Erlebnis“, meint Trainer Uwe Beerberg. mha

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Mara Zielonka wird Dritte bei den Frauen und die U18 7-Kampfmannschaft Zweite bei den Mannschaften.

 

20140217-001      U18
Mara dritter Platz     U18 7-Kampf zweiter Platz
        Jana ,Laura und Mara



20131204-001     Lennart
Patrick  sechster Platz     Lennart vierter Platz

 

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4 x 100m Staffel achter Platz
Kai, Etienne, Stefan, Joachim, und Toni

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Leider konnte ich nicht alle erwischen, es war einfach zu viel Gewusel.

Platz sieben für LGW-Talent bei der Hallen-Mehrkampf-Meisterschaft in Frankfurt

 


Frankfurt. Sogar die kühnsten Erwartungen von Trainer Uwe Beerberg hat Mara Zielonka noch übertroffen. „Ein Top-Zehn-Platz, wenn es richtig gut läuft sogar Rang acht“, war das Ziel des Coaches. Doch bei der deutschen Hallen-Mehrkampf- Meisterschaft in Frankfurt setzte sein Schützling von der LG Weserbergland noch eins drauf. Mit 3677 Punkten wurde Zielonka Siebte im Fünfkampf der U-18-Jugend. Sechs Plätze und fast 200 Punkte Plus gegen über dem Vorjahr war die weitere Bilanz der Hamelnerin.

Der Start im 60-Meter-Hürdensprint war schon ordentlich. In 9,19 Sekunden stellte die Athletin ihre eine Woche alte Bestzeit von der Landesmeisterschaft ein. Es folgte der Kugelstoß auf 10,33 Meter. Auch wenn Zielonka damit auf Rang neun abfiel, war sie dennoch hochzufrieden. Es war der erste Stoß über die Zehn-Meter-Marke.

Schon im Hochsprung machte sie wieder Boden gut, als die Hamelnerin in ihrer Paradedisziplin. 1,67 Meter überquerte. „Bei 1,70 Meter war ein wirklich nur ganz knapp gerissener Versuch dabei“, staunte Beerberg, der bei der Betreuung auch von den Landestrainerinnen Beatrice Mau-Repnak und Astrid Fredebold-Onnen unterstützt wurde. Nur eine Athletin war im Hochsprung besser.

Auch im Weitsprung wuchs Zielonka über sich hinaus. Gleich im ersten Versuch flog sie auf die persönliche Bestweite von 5,74 Meter. „Denn Absprungbalken hat sie so genau getroffen, da passte nicht einmal eine Briefmarke dazwischen“, so der Coach. Doch der Versuch war gültig und die Weite brachte Zielonka wieder auf Rang sieben. Und diesen Platz ließ sich die Hamelnerin mit einem couragierten 800-Meter-Rennen in 2:32,20 Minuten nicht mehr nehmen.

Im Siebenkampf der Männer verzichtete Patrick Scherfose (LGW) – wie berichtet – freiwillig aus seinen Start.

Quelle : Dewezet

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