„Unsere Kleinen waren Super“ !   LG-Nachwuchs holt fünf Titel

 



Bei den 35. Leichtathletik-Hallen-Stadtmeisterschaften in Bad Münder war der Nachwuchs der LG Weserbergland sehr erfolgreich. In der Altersklasse W8 holte Nachwuchs-Ass Nicole Zang sogar drei Titel.
Sie siegte über 600 Meter in 2:30,5 Minuten, warf den Ball 23,5 Meter weit und sprintete die 36m-Distanz in 6,5 Sekunden.

Shalina Walek wurde bei den Siebenjährigen ebenfalls Stadtmeister über 600m und Zweite im Wurf mit 11,50 Meter.

Die fünfjährige Katharina Meyer, die jüngste aus Marion Müllers Trainingsgruppe, rannte in 7,9 Sekunden über die 36 Meter zum Meister-Titel und wurde Dritte in der Wurfdisziplin.

Schnelle Beine hatten auch Sofie Schmidt im Sprint in 6,6 Sekunden und Victoria Meyer (beide W8) in 6,9 Sekunden. Vizemeisterinnen wurden Lara Lemke (W 8) über die 600m in 2:42,1 Minuten ebenso wie die sechsjährige Elisa Lippelt, die die Distanz in der Halle in starken 2:56,0 Minuten absolvierte.

Am 23.November fand in Bad Münder die Ehrung der besten Leichtathleten im Schüler- und Jugendbereich statt.
Geehrt wurden die Besten in ihren jeweiligen Jahrgängen sowie in der Relativwertung (Punktzahl : Altersklasse)

Kreis-Leichtathleten ehren ihre Besten

Für einen rappelvollen Saal im Vereinsheim des TuSpo Bad Münder sorgte auch in diesem Jahr die traditionelle Schüler- und Jugendehrung des Kreisleichtathletik Verbandes Hameln-Pyrmont. Die herausragenden Leistungen von 64 jungen Athleten aus sieben Vereinen ehrte der Vorsitzende Manfred Schäfer zusammen mit seiner Jugendwartin Sina Pohl. Besonders begrüßte er Heinz Hartmann, den Sportabzeichenbeauftragten des Kreissportbundes und dankte Andrea Pohl, Abteilungsleiterin beim gastgebenden Verein TuSpo Bad Münder, für die Gastfreundschaft und die tolle Vorbereitung dieser Ehrung.
Schäfer lies die Leistungen der 25 Leichtathletinnen und Leichtathleten des wieder erfolgreichsten Vereins, dem ESV Eintracht Hameln, des TSC Fischbeck (12 zu Ehrende), des MTV Friesen Bakede (9), der TSG Emmerthal (4), des VfL Hameln (7), des MTV Coppenbrügge (4) und des TuSpo Bad Münder (3) noch einmal Revue passieren. Die fünfjährige Maite Emmermacher vom MTV Friesen Bakede freute sich wieder über eine Medaille als jüngste Leichtathletin im Kreis ebenso wie der gleichalterige Florian Mai vom TuSpo Bad Münder. Die besten Ergebnisse in den drei Bereichen der Lauf-, Sprung- und Wurfdisziplinen bezogen auf ihr Lebensalter erreichten bei den Mädchen die zehnjährige Luisa Hundertmark und er 14-jährige Lennart Granzow, beide von der TSG Emmerthal. Sie erhielten jeweils einen Pokal mit den besten Wünschen für die weitere sportliche Karriere.
Freude kam auf, beim Blick auf die Platzierungen in den Top-Ten der niedersächsischen Bestenliste. Herausragend wie im letzten Jahr Lennart Granzow mit neun Platzierungen, ebenso wie die 15-jährige Mara Zielonka von der TSG Emmerthal, die fünfmal platziert ist. Schnelle Beine hatten Luisa Hundertmark und Nele-Felicitas Werner beim Wettbewerb „Deutschland sucht den Supersprinter“. Bei ISTAF im Berliner Olympiastadion belegten sie im Finale die Plätze vier und acht. Besonders geehrt wurden für ihre herausragenden Leistungen Mara Zielonka, Laura Janosch und Jana Beerberg (Landes- und norddeutsche Meister im Siebenkampf), Josephine Rohmann, Mara Zielonka, Maja Trivuncic und Laura Janosch, die Landesmeister mit der 4x100m-Staffel wurden sowie Tim Semmler, Toma Unverzagt und Florian Voigt für ihren Bezirkstitel im Crosslauf. Auch der elfjährige Joos Waldeck vom TSC Fischbeck freute sich über seine Ehrung. Er ist mit seinem Handicap immer mit viel Spaß mittendrin in der Gemeinschaft der Leichtathleten.

die besten Schülerinnen Kopie         








die besten Schülerinnen: Luisa Hundertmark (TSG), Nicole Zang, Laura Sophie Kruse beide ESV, Marie Hundertmark (TSG) und Nele Fasold (VfL Hameln





               die besten Schüler Kopiedie besten Schüler: Lennart Granzow (TSG Emmerthal),Yannik Strunk (TSC Fischbeck), Samu Widura, Sarojin Widura, Elias Beck
und Nandu Widura (alle ESV Eintracht Hameln)


NLV Ehrung 2013 Kopie

Nominiert als Mannschaft des Jahres: Das Siebenkampf-Trio der LG Weserbergland

 

Siege zu feiern ist schön, erst recht, wenn sie unverhofft kommen. Und deshalb konnten die jungen Siebenkampf-Damen der LG Weserbergland ganz besonders feiern. Ihr doppelter Titel bei der Landes- sowie norddeutschen Meisterschaft der Mehrkämpfer in Langen war alles andere als erwartet gewesen. Doch das U-18-Trio Mara Zielonka, Laura Janosch und Jana Beerberg überraschte sich, Trainer Uwe Beerberg und vor allem die Favoriten aus Braunschweig und Berlin. Eigentlich hatten die Weserbergländerinnen ihr Augenmerk auf den Vierkampf am ersten Tag gelegt.

Doch um dort in der Mannschaftswertung mitzuspielen, war ein Quintett nötig. Und nach dem Ausfall von Laura Roesner und Josephine Rohmann waren es nur noch drei. Doch auch wenn mit Trainer-Tochter Jana Beerberg eine U 16-Athletin ins Team aufrückte und die Chancen eher minimal schienen, zeigte das Trio, was mit echtem Teamgedanken zu leisten ist. „Da hat jede die andere angefeuert, geherzt und mitgelitten“, so Beerberg. Als nach dem ersten Tag die knappe Führung in der Siebenkampf-Team-Wertung vor Braunschweig und Berlin offiziell bekanntgegeben wurde, wirkte das wie eine weitere Motivationsdosis, die bis in den zweiten Tag anhielt.

Um jeden Zentimeter im Weitsprung wurde gekämpft, die noch nie erreichten 35 Meter von Janosch im Speerwurf bejubelt. Doch die Entscheidung fiel erst im von den Mehrkämpferinnen ungeliebten 800-Meter-Lauf. Der Kampf gegen Rivalinnen, Uhren und den inneren Schweinehund erreichte den Höhepunkt. „Die haben nur noch den Kopf ausgeschaltet und sind wahnsinnig toll gerannt“, lobte der Trainer. Nach bangen Minuten des Wartens und Ausrechnens stand fest: Das LGW-Trio ist niedersächsischer und norddeutscher Meister. Mit 12472 Punkten lag das Trio knapp vor Braunschweig (12304). Der Jubel war unbeschreiblich groß. Da störte es auch nicht, dass bei der Punktzahl läppische 28 Zähler fehlten, um auch noch die Qualifikation zur deutschen Meisterschaft zu schaffen. „An die hatten wir nicht mal annähernd gedacht. Das wäre auch zu viel des Guten gewesen.“ mha

Quelle : Dewezet

 

LG Weserbergland ist stolz auf die Leistungen des Jahres 2013


Zehnkämpfer Patrick Scherfose im Mittelpunkt des Abends




(olz). Wieder einmal waren viele Gäste aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft der traditionellen Einladung zum Empfang der LG Weserbergland gefolgt. Der Medienraum im Hause der Dewezet bot auch in diesem Jahr wieder einen würdevollen Rahmen und die technische Ausstattung für diese Ehrung.

18 Leichtathleten haben 2013 an deutschen Schüler-, Jugend-, Junioren und Meisterschaften für Männer und Frauen teilgenommen. Sie und die Würdigung ihrer Leistungen, über die Dewezet und Radio Aktiv ausführlich berichteten standen im Mittelpunkt des Abends.

Dieser begann nach der Begrüßung durch Uwe Beerberg und den Worten des Hausherrn Rolf Grummel, mit den Bildern des Jahres dargestellt in einer aufwendigen Powerpoint-Präsentation durch Manfred Scholz.

Die Trainer Werner Scharf und Uwe Beerberg ließen eindrucksvoll die Höhepunkte der Saison Revue passieren. Dabei stand der „König der Athleten“, der Zehnkämpfer Patrick Scherfose mit seinem ersten internationalen Einsatz bei der Europameisterschaft im finnischen Tampere und seinem deutschen Vizemeister-Titel im Mittelpunkt des Abends. Aber auch die drei 4x100m-Staffeln, der Frauen, Männer und der weiblichen Jugend U18 haben bei allen Meisterschaften überzeugt. Vor allem im gesamten norddeutschen Raum sind sie wieder das Maß der Dinge. Weit vorn auch der Sprinter Kai Ingwersen mit seiner diesjährigen Bestzeit von 10,68 Sekunden über die 100 Meter, sowie die Siebenkampftalente Mara Zielonka und Lennart Granzow.

„Es gibt in Deutschland mit uns nur fünf Vereine, die eine Frauen- und eine Männerstaffel bei der Deutschen Meisterschaft in Ulm am Start hatten“ freute sich Cheftrainer Scharf. Das sind Großvereine wie Bayer Leverkusen, MTG Mannheim, München usw. und wir kommen schließlich „vom Dorf“ relativierte Scharf die Leistungen der heimischen LG Weserbergland.

Der stellvertretende Landrat Karl-Heinz Brand freute sich, dass die hohe Leistungsfähigkeit der LG-Athleten nicht in einer fiktiven Welt von Internet und Computer, sondern: „sie erleben das Hochgefühl des Sieges und des Erfolges in der „realen Realität“ und lernen Niederlagen hinzunehmen, zu akzeptieren und daraus zu lernen“, führte er aus.Stadtbaurat Aden, als Vertreter der Stadt Hameln überbrachte ebenso wie der Vertreter der Gemeinde Emmerthal, Reinhard Feyer, Grüße sowie Lob und Anerkennung an die Athleten, Trainer, Betreuer und vor allen an die Eltern in den fünf Vereinen der LG, ESV Eintracht Hameln, MTV Coppenbrügge, TSC Fischbeck, TV Stadtoldendorf und TSG Emmerthal.

Auch Lebensgefährtin Finja Rößler holt den Kreistitel im Crosslauf


Hameln. Fast einer Vereinsmeisterschaft der LG Weserbergland gleichgekommen ist der Auftakt der Cross-Saison. Denn fast zwei Drittel der 72 Teilnehmer, die auf dem Finkenborn ihre Runden bei der Kreismeisterschaft Hameln-Pyrmont drehten, kamen von der LGW.



Auch die schnellsten Runden im 5600-Meter-Langstreckenlauf lief ein LGW-Athlet. Andreas Winterholler brauchte nur 18:25 Minuten, war damit bester M-30-Läufer und sicherte sich mit seinen LGW-Kollegen Andreas Mosel (21:31/1. M40) und Stefan Schwarz (21:48/2. M30) auch den Sieg in der M-30/40-Mannschaftswertung. Den Senioren mächtig einheizen konnten auch die Jugendlichen. Denn Scott Anderson (20:48) und Niklas Heise (21:02) spielten als Nummer eins und zwei der U-18-Wertung auch im Gesamtfeld eine starke Rolle und mussten nur Winterholler ziehen lassen. Kai Mußmann (22:11) wurde M-40-Meister, Leon Philip Ray (27:20) Sieger der M-50-Wertung. Beide gewannen gemeinsam mit Ian Anderson (22.46/2. M40) die M-45/55-Teamwertung. Bei den Frauen lag Finja Rößler (LGW/24:32) an der Spitze und holte ebenso wie ihr Lebenspartner Winterholler den Sieg. Ihr dicht auf den Fersen waren aber die Seniorinnen. Claudia Mosel (25:10/1. W35), Britta Anderson (25:41/1. W45) und Petra Majewski (25:57/1. W50) kamen danach an. Nur bei den Nachwuchsläufern konnten die Renner von VfL-Trainer Anton Ruscheinsky der LGW ein paar Siege wegschnappen. Pia Doering (13:57) auf der 2800-Meter-Strecke der W-12-Mädchen und Nevio Woiticki (M8/1300 m: 6:56) lagen im Trikot des VfL Hameln an der Spitze. Doch holte die LGW dennoch das größte Stück vom Titelkuchen. Hosea Garbe (M9/5:39), Nicole Zang (W8/5:48), Marie Hundertmark (W9/5:45), Florian Zang (M11/5:22), Luisa Hundertmark (W10/5:15), Sarah Schoch (W11/6:08) über 1300 Meter sowie Florian Voigt (M13/11:47), Maike Siebert (W13/13:55), Tim Semmler (M14/11:40) und Johanna Waldeck (W15/12:56) über 2800 Meter hatten die Nase vorn.

Die schnellste Zeit über 2800 Meter lief aber Ian Anderson. Der M-45-Sieger brauchte bei seinem ersten Start auf der Kurzstrecke nur 11:12 Minuten und hielt Jan Küchler (11:20/1. U18) und Nils Benze (11:26/1. M40) auf Distanz. Ehefrau Britta Anderson, auch zweimal am Start, war in 12:14 Minuten schnellste Frau. mha

Quelle : Dewezet

Am 8. Februar findet die Sportgala 2014 in der Hamelner Rattenfängerhalle statt

Ab sofort müssen wir unsere Athleten wieder wählen

das sind in diesem Jahr:bei den Sportlerinnen: Mara Zielonka

bei den Sportlern: Lennart Granzow und Patrick Scherfose

bei den Mannschften: das U18 Siebenkamppfteam mit Jana Beerberg, Laura Janosch und Mara Zielonka

und die Männer der 4x100m-Staffel: Etienne Diatta, Toni Pscherer, Stephan Loschan und Kai Ingwersen.

Die Wahlzettel findet ihr unter den jetzt fast täglich erscheinenden Vorstellungsberichten in der Dewezet.

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