Hameln. Den langen Weg nach Karlsruhe nehmen Jana Loock und Trainer Werner Scharf von der LG Weserbergland für nur rund siebeneinhalb Sekunden auf sich. In der Messehalle geht es ab Samstag um die deutschen Hallen-Titel und Loock ist am ersten Tag auf der 60-Meter-Strecke dabei. 29 Sprinterinnen sind gemeldet, 16 qualifizieren sich für die Halbfinals. „Dazu wären rund 7,50 Sekunden nötig“, schätzt der Coach. „Jana hätte das draufgehabt, wenn uns nicht eine Zerrung und Erkältungen einen Strich durch die Rechnung gemacht hätten. Aber so kann Jana mal nationale Luft schnuppern. Das hilft auch für die Sommersaison“, meint Scharf. Die Qualifikation auf der 200-Meter-Strecke hatte Loock nicht geschafft. „Auch da war sie in den entscheidenden Rennen nicht fit oder verletzt. Ärgerlich, denn die 200 Meter liegen ihr besser.“ Nicht dabei ist trotz Qualifikation über 60 Meter Etienne Diatta. „Er hat sich im Training eine Fußverletzung zugezogen. Da macht es keinen Sinn, nach Karlsruhe zu fahren“, sagt Trainer Uwe Beerberg. mha

Quelle : Dewezet

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