Sprint-Staffeln der LG Weserbergland bei der Deutschen Meisterschaft in Ulm Zwölfter



Ulm. Die Trauben hingen zu hoch: Bei der Deutschen Meisterschaft im Donaustadion in Ulm gingen die Sprint-Staffeln der LG Weserbergland erwartungsgemäß leer aus. Sowohl die Männer als auch die Frauen wurden über die 4x100 Meter Zwölfter. Obwohl die angepeilten Top 10 verpasst wurden, war LGW-Trainer Uwe Beerberg mit den Leistungen der beiden Staffeln zufrieden: „Wir haben uns hier gut verkauft.“
Das Frauen-Quartett der LGW.
Julia Röttinger, Nina Giebel, Isabell Hartmann, Isabell Garling – stellte mit 46,89 Sekunden „eine neue persönliche Bestmarke auf. Auch die Wechsel haben richtig gut geklappt“, sagte Beerberg.
Deutschlands Sprintkönigin Verena Sailer stürmte als Schlussläuferin des Staffelteams der MTG Mannheim als Erste in 44,10 Sekunden ins Ziel. Silber holte Cathleen Tschirch, die früher eine der „Golden Girls“ der LG Weserbergland war, mit den Leverkusenerinnen.
Das Männer-Quartett der LGW konnte dagegen die eigenen Erwartungen mit 41,54 Sekunden nicht ganz erfüllen. Stephan Loschan, Kai Ingwersen, Toni Pscherer und Etienne Diatta wollten eigentlich die 41-Sekunden-Marke knacken, aber daraus wurde nichts. „Wenn die Wechsel besser geklappt hätten, wäre mehr möglich gewesen. Aber auch der zwölfte Platz ist ok“, so Beerberg. aro

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