In Garbsen über 100 und 200 Meter nicht zu schlagen / Nina Giebel läuft auf Rang zwei



Garbsen. Beim Start in die neue Saison haben die Sprinter der LG Weserbergland gleich ihre Vormachtstellung im Land unter Beweis gestellt. In Garbsen, wo mit 548 Teilnehmern und fast 1000 Starts das größte Ein-Tages-Sportfest Niedersachsens stattfand, lagen sie zumeist mehrfach an der Spitze. So auch die Männer. Kai Ingwersen sprintete über 100 Meter trotz 1,4 Metern pro Sekunde Gegenwind in 11,22 Sekunden herunter. Damit wehrte er den Angriff seines Vereinskollegen Toni Pscherer (11,29) ab. Auch über 200 Meter war Ingwersen nicht zu schlagen und siegte in 22,68 Minuten. Abseits der Laufbahn überzeugte Patrick Conrad mit seinem Speerwurf auf 50,49 Meter und Rang vier. Patrick Scherfose begnügte sich nach seiner Krankheitspause ebenfalls mit Platz vier im Hochsprung (1,89 m) und dem siebten Platz mit dem Speer (49,04 m).

 Nina Giebel gewann über 100 Meter zwar das interne Duell gegen ihre LGW-Kolleginnen, doch der Göttingerin Neele Eckhardt (12,46) musste sie dennoch knapp den Vortritt lassen. Bei Gegenwind wurde sie mit 12,51 Sekunden Zweite. Isabell Garling (12,70) und Isabell Hartmann (12,86) folgten auf den Rängen drei und vier. Über 200 Meter lief Garling mit 26,11 Sekunden an die Spitze. Hartmann und Alexandra Kronfeld, die zuvor das Rennen über 400 Meter Hürden in 63,85 Sekunden gewonnen hatte, kamen zeitgleich in 26,48 Sekunden auf Rang vier. „Das war ein guter Saisonauftakt – aber es geht noch schneller“, sagte Trainer Werner Scharf.
Bei den U 18-Juniorinnen zeigten Mara Zielonka und Laura Janosch ebenfalls schon gute Frühform. Janosch nutzte den 100-Meter-Sprint, bei dem sie in 13,25 Sekunden Siebte wurde, als Warmlaufprogramm. Über 200 Meter lief sie anschließend in 27,30 Sekunden auf Rang zwei. Zielonka düste in 15,74 Sekunden als Vierte durch den 100-Meter-Hürden-Wald. Auch den Speer warf die Mehrkämpferin als Vierte auf 31,35 Meter. Einen weiteren Tagessieg für die LG Weserbergland landete bei den W 14-Juniorinnen Tabea Dahn. Sie gewann das 300-Meter-Hürden-Rennen in 50,52 Sekunden. mha

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