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Roswita Schlachte erreicht Bronze bei der EM |
Nils Benze im 400m-Finale von manni Roswita Schlachte AK W 35, hat bei den Senioren Europameisterschaften in Ungarn über 2000m Hindernis in 9:06,34 Minuten die Bronzemedaille gewonnen. Sie freut sich sehr über ihre erste internationale Medaille. Die Zeit könnte besser sein, aber es ist sehr heiß in Ungarn. Hoch erfreut ist Nils Benze, dass er über 400 Meter wie erhofft das Finale erreicht hat. In 54:12 Sekunden wurde er in seinem Vorlauf Fünfter und erreichte als als einziger deutscher Teilnehmer das Finale der schnellsten acht der über 35-jährigen Sprinter, dass am Dienstag um 16:39 Uhr stattfindet. |
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LG-Männerstaffel in der Top10 |
Deutsche Leichtathletik Meisterschaften in Braunschweig von manni „Sicherlich haben wir uns etwas mehr erwartet, uns fehlt wohl etwas die Routine“, war das erste Fazit von LG-Sprinter Joachim Peest nach dem Staffel-Rennen über 4x100 Meter. „ Die Wechsel waren nicht so gut, aber alle vier Sprinter sind gut gelaufen und wir sind angekommen“, zog auch LG-Trainer Werner Scharf Bilanz. Das anvisierte Ziel, unter die deutsche TopTen zu laufen, Bilder von der DM auf: www.fotomanni.com
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Einmal Gold und zweimal Silber für Roswita Schlachte |
von manni „ Ich bin ganz, ganz glücklich“, sprudelte es aus Roswita Schlachte von der LG Weserbergland heraus nach ihren Erfolgen mit einer Gold- und zwei Silbermedaillen bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren in Kevelar. |
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Debbie "flopt" nach Kanada |
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Bauhaus Juniorengala in Mannheim, NDM in Berlin von manni
„Das ist echt geil, dass ich jetzt die Fahrkarte zur WM nach Kanada in der Tasche habe“, freute sich Deborah Brodersen nach ihrem vierten Platz bei der Bauhaus Juniorengala U20 in Mannheim. Sie konnte damit zwar nicht an ihre Saison-Bestleistung von 1,82 Meter, die gleichzeitig WM-Norm für Kanada ist, anknüpfen. „Bei 1,79 Meter, wusste ich, dass die Quali geschafft hatte und die Luft war raus für weitere Höhenflüge“, war Brodersen ebenso wie ihre Trainerin Beatrix Mau-Repnak zufrieden.
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Nils Benze bei DM mit neuer Bestzeit |
von Nils und ein bißchen Manni Nils Benze war bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Kaiserslautern in der Altersklasse M35 über die 200- und 400m-Distanz am Start
Über 400 m übernahm Benze in einem engagierten Rennen nach 180 Meter die Führung, die er bis ins Ziel souverän behielt. Er gewann seinen Zeitendlauf in neuer persönlicher Bestleistung von 53,53 sek. Dies bedeutete in der Endabrechnung Platz 4. Mit seiner Zeit hat sich Benze binnen Jahresfrist um über 2 Sekunden auf der Stadionrunde gesteigert. In der ewigen Kreisbestenliste belegt er nun ebenfalls Platz 4.
Im 200m-Finale erwichte der Emmerthaler einen guten Start und lag nach den ersten 100m in guter Position. Bis ins Ziel konnte er sein Tempo jedoch nicht mehr halten, so daß am Ende Platz 6 und 24,96 sek. heraussprangen. |
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Bezirksmeisterschaften Mehrkampf der Schüler/innen A und B in Stuhr (Bremen) |
von Uwe Beerberg Titel für Rohmann/Jacobs und Strunk Jacobs löst Ticket für DM Swaantje Jacobs W15 gehörte bei den Bezirksmeisterschaften im Blockwettkampf Sprint/Sprung in der Altersklasse W15 zu den herausragenden Athletinnen. Ziel war es - das Ticket für die DM in Hannover zu lösen. Das war ein hohes Ziel, doch nach Meinung des Trainers machbar. Sie musste auf alle Fälle an ihre Leistungsgrenze gehen. |
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Maja Trivuncic träumt von Berlin |
von Uwe Beerberg Der Wettbewerb "Deutschland sucht den Supersprinter 2010" sucht bundesweit die schnellsten Nachwuchssprinter der Jahrgänge 1997 bis 2000. Veranstalter ist der Verein "Deutsche Talentförderung e. V." Ein Qualifikationswettbewerb fand am 20.Juni auf dem Marktplatz in Bückeburg im Rahmen des Bückeburger Sommerfestes 2010 statt.Die Chance im Olympiastadion zu starten wollte auch Sprinthoffnung Maja Trivuncic (Jahrg. 97) sich nicht entgehen lassen.
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Kreismeisterschaften in Stadthagen – Kreis Schaumburg |
Bestleistungen am laufenden Band für LG Nachwuchs vor den Sommerferien von Uwe BeerbergHerausragende Leistungen durch Zielonka/Trivuncic/Strunk Immer höher geht es derzeit im Hochsprung für Mara Zielonka (W13). Mit 1,56m stellte sie nicht nur eine neue pers. Bestleistung auf, sie gewann (natürlich) diesen Wettbewerb – aber sie übersprang damit auch ihre eigene Körperlänge. |
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Zahlreiche Bestleistungen für LG Nachwuchsvon Uwe Beerberg Einen Doppelsieg gab es für Mara Zielonka W13 im Hochsprung und Weitsprung. Mit jeweils neuer Bestleistung siegte sie im Weitsprung mit 4,82m und im Hochsprung mit 1,53m „Das waren beides schon sehr gute Sprünge“ – bei idealen äußeren Bedingungen. „Und hätte sie im Weitsprung bei dem 4,82 Sprung noch eine bessere Landung hingelegt, wären die 5m fällig gewesen.“ |
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Kreismeisterschaften des Kreises Schaumburg in Stadthagen am 02.06.10 |
von Uwe Beerberg
Bestleistungen für Strunk/Zielonka/Trivuncic und Breiler Bei den Kreismeisterschaften im Nachbarkreis Schaumburg konnten auch die B-Schülerinnen und Schüler der LG Weserbergland triumphieren. |
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Stab-Wechseltraining in Hannover |
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Fotos vom Wechseltraining am 22.04.2010 findet ihr unter: www.fotomanni.com |
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Sichtungswettkampf der B- Schülerinnen (12/13 Jahre) im SLZ |
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Sportleistungszentrum Hannover von Uwe Beerberg Alles was Rang und Namen hat ging in Hannover im letzten Hallenwettkampf an den Start. Bei den W13 über 60m überzeugte Maja Trivuncic im Endlauf und belegte einen hervorragenden zweiten Platz in 8,54 sec. Aus 9 Vorläufen qualifizierte sie sich als Siegerin ihres Vorlaufs in 8,58sec. für den Endlauf. Im Endlauf war sie am Start gegenüber dem Vorlauf verbessert und lief auf Platz Zwei. Die Siegerin, Leonie Basso (Braunschweig) 8,40sec. war an diesem Tag zu schnell. Die Dritte, Samantha Tandel (Stuhr) lag knapp hinter Trivuncic um 1/100sec. Laura Janosch qualifizierte sich mit 8,67sec. ebenso fürs Finale und wurde dort in 8,76 sec. Fünfte. Über 60mHü belegte Mara Zielonka in 10,64sec. Platz Drei, vor Laura Rösner 10,66sec (4.) und Lea-Marie Breiler 11,17sec. (7.). Mit drei Läuferinnen unter den besten 7 können wir sehr zufrieden sein. Hoch her ging es im Hochsprung der Schülerinnen. Spannend und hochklassig der Wettbewerb. Mara Zielonka sprang 1,49m im 3. Versuch. Dies bedeutete auch Platz Drei gegenüber der Konkurrenz (Siegerin Christin Repnak aus Mellednorf und die Zweite Lara Groenewolld aus Braunschweig sprangen 1,61m – sind beide aber auch gute 30cm größer). Im Weitsprung schaffte Laura Janosch von 66 Teilnehmern den Sprung ins Finale und wurde mit 4,34m (8.). |
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Holzschuh die Nummer fünf in Deutschland |
DEWEZET vom 23. Februar 2010
(mha). Nummer fünf in Deutschland - Marie Holzschuh von der LG Weserbergland hat ihre Mission bei der deutschen Hallen-Jugendmeisterschaft in Halle an der Saale erfüllt. Auf der 200-Meter-Runde waren nur vier schneller als die 24,75 Sekunden der erst 15-Jährigen aus Halvestorf. “Es ist sogar noch ein bisschen besser geworden als der angepeilte Endlauf-Platz. Immerhin hat sie noch drei hinter sich gelassen”, jubelte LG-Trainer Werner Scharf. “Und dass, obwohl sie auf der zweiten Bahn starten musste. Die äußeren Bahnen sind immer besser, weil sie nicht so enge Kurven haben”, klärte der Coach auf. Die zweite Bahn hatte sie eigentlich nur ihrem schwachen Start im Vorlauf zu verdanken. “Sie hatte Angst vor einem Fehlstart und einer Disqualifikation.” Denn genau dies hatte Marie Holzschuh bei der norddeutschen Meisterschaft aus dem Rennen geworfen. Damit dies beim Höhepunkt der Wintersaison nicht noch einmal passiert, startete die junge Sprinterin diesmal lieber moderat. “Eine Zehntelsekunde und damit eine bessere Bahn im Finale hat das bestimmt gekostet”, war sich Scharf sicher. “Dass sie sich dennoch im Finale noch etwas gesteigert hat, hat mich schon sehr erfreut”, zog der Trainer ein zufriedenes Fazit. Der 60-Meter-Auftritt beschränkte sich dagegen nur auf den Vorlauf. Die persönliche Bestzeit von 6,79 Sekunden hätte zwar einen Platz im Zwischenlauf bedeutet, doch verzichtete Holzschuh. “Dieser Lauf sollte drei Stunden vor dem 200-Meter-Finale nur einen Reiz setzen”, erklärte der Trainer. Dass sein Schützling schon so schnell ist, verwundert aber auch den Coach. “Wir trainieren zweimal in der Woche auch bei mir in Stadtoldendorf. Doch seit Dezember sind die Einheiten draußen kaum möglich. Wir haben Sprints in den Fluren der Turnhallen gemacht. Optimal ist das wirklich nicht”, sagte Scharf.
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